Als Kraftfutter eignet sich:
Erbsen, Sojabohnen (erhitzen vorm Füttern), Sonnenblumenkerne,
Körner und Samen von: Ackerbohnen, Erbsen, Süßlupine, Wicke
Grün- und Saftfutter:
Feldsalat
Karotten mit Kraut
Apfel, Birne
Tobinambur, Knolle und Sprossmasse (Ernte der Sprossmasse: Zwei Grünschnitte:
1.Mitte Juli, 2.Anfang Oktober, dicke Stängel sind markhaltig! Knollen erst vor
dem Füttern ausgraben. Frostharte Knollen von anhaftender, gefrorener Erde reinigen.)
Zuckerrübe (nur gekocht )
Kartoffeln (nur gekocht )
Kohlrüben (nur gekocht, im Keller einlagern )
Markstammkohl, Blätter und aufgeschnittene Stiele
Kohlrabi, Blumenkohl, Grünkohl
Fenchel
Stangensellerie + Knolle
Chicoree
Zichorie (Zuckerhut), Grünteil und Wurzel
Blätter vom Rettich und Radieschen
Broccolie
Spinat
Sojabohnen- und Erbsengrün
Kohlartige Pflanzen, nicht über lägere Zeitraum füttern (Senfölverbindung)
Robinienlaub (Juli/August ernten)
Gewürzkräuter:
Petersilie,
Dill,
Kerbel,
Salbei,
Liebstöckl
Nasses oder leicht angefrorenes Futter ist unproblematisch !!!
Von der Wiese:
Löwenzahn
Wiesenkräuter
Bärenklau
Wicke
Sauerampfer
Melde
Spitz- und Breitwegerich
Gänsefuß, Beifuß
Huflattich (hilft vorübergehend gegen Blähungen)
Scharfgabe
Kamille
Brennesseln (leicht angewelkt oder getrocknet, auch Jungpflanze )
1. Blätter (Zarte, frische) von Waldbeeren, Himbeeren und Brombeeren
Luzerne (bläh )
Kleegras (bläht)
Schmetterlingsblüter wie: Kleearten, Erbsen, Bohnenkraut, Wicken
Ganzjährig reichen:
Zweige mit Knospen und Blättern:
Haselnuss, Buche, Erle, Linde, Ahorn,
Esche, ungespritzte Obstbäme, hart gewordenes Vollkornbrot,
Knäckebrot, getrocknete Maiskolben
Auch:
Bucheckern,
Eicheln,
Kastanien,
Obst
Futterpflanzen:
Mais (Grünmais), Roggen, Weizen, Gerste, Hafer, Hirse
Beinwell (hellgrün ernten)
Raps, Süßlupine, Kartoffeln, Mohrrüben
Sonnenblume: Kerne, Blätter, aufgeschnittene Stängel (Mark)
Luzerne: Im 1. Jahr nur 1 mal vor der Blüte schneiden, in den Folgejahren dann mehrmals möglich
Rotklee (nur sehr wenig füttern, Blähsucht! )
Nur bedingt zu füttern:
Weißkohl und Kopfsalat (letzterer ist oft zu stark gespritzt und nitrathaltig)
Nicht geeignet für Kaninchen:
Tomaten, Zuchini, Aubergine, rote Beete, rohe Kartoffeln, Gurke
Kartoffelkeime, Kartoffelgrün, rohe Bohnen, Eibe, Blasenstrauch, Herbstzeitlose,
Schierling, Tulpen, Efeu, Fingerhut, Ginster, Goldregen, Hahnenfuß, Heckenkirsche,
schwarze Tollkirschen, Schneebeere, Stechpalme, Zwergholunder, Rosskastanie, Zeder,
Hundspetersilie, Lebensbaum, Maiglöckchen, Mohn, Nachtschatten

Jetzt möchte ich noch ein wichtiges Mitglied meiner Familie vorstellen, ich weiß, dass ist eine Ninchen-HP aber unser Hund sollte doch einmal Erwähnung finden (auch auf Wunsch einiger HP-Leser)!!!!
Candy, ist eine black-tri Australian-Shepherd Hündin, geb. 13.10.93
Gelegentlich "hütet" sie den Familiennachwuchs!!! ABER keine Sorge,
Justin hat durchaus ein eigenes Bett!!!
Candy, heute (5.11.2006) abend!!! Sie mag es nicht fotografiert zu werden, deshalb
schaut sie etwas verunsichert!!! Ich werde das Gefühl nie los, dass sie denkt, sie wird
erschossen!!!
Und hier noch 2 Töchter von Candy


http://www.isis.de/members/~deschmidt/new/cinbanner.gif
Tolle Ninchentips gibt es auch unter:
http://www.diebrain.de/k-vergesellschaftung.html
Connys tolle Ninchen findet ihr unter:
http://www.hoppelland.de.ms
Wer Teddys bzw. Angoras sucht, sollte hier nachsehen:
http://www.beepworld.de/members94/teddyloewenkopfvilla/
Die Regenbogen-Ninchen werden geknuddelt von:
Chris. Katic-Wackershauser, Hirschberg 3, 67595 Bechtheim
Absolut am Herzen liegt mir:
Ruth Morgenegg - Artgerechte Haltung-ein Grundrecht auch für (Zwerg-) Kaninchen
ISBN 3-9522661-1-6 tv-Verlag, früher auch Kik-Verlag, ISBN 3-906581-35-7
Wer sich für Kaninchenvererbung interessiert sollte unbedingt lesen:
Heidrun Eknigk - Kaninchen-vererbung
Oertel + Spörer ISBN 3-88627-701-1